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Legionstouren: 

 

Die jüngste Legionstour findest du immer in den News

 

8.1.2010: Neujahrstour auf den Simmering, 2096 m:

Die Neujahrstour ist immer sehr beliebt, denn da gibt es am Gipfel Sekt und Weihnachtskeks.
Das Wetter ist leider unfreundlich, trüb, Schneefall, trotzdem haben wir uns hinausgewagt
und werden mit einer traumhaften Winterlandschaft belohnt, mit Mengen von Schnee.
Die Jagdhüttendächer haben schwer zu tragen!

Wo heute nur eine Schispur verläuft, ist normalerweise die Rodelbahn von der Simmeringalm.

Rundum tief verschneite Bäume, tiefer Pulverschnee:

Wir erreichen die Simmeringalm, da oben wird es zunehmend windiger:

In der Simmeringalm ist es warm. Ein Eisenofen tut sein bestes. Da können wir es aushalten.
Auch Gelis Söhnen Florian und Felix geht es gut. Die hat Papa Roli herauf getragen!

Und so trägt er die Last der Familie, vorsichtig schifahrend, auch wieder hinunter, den
Jüngsten im Tragetuch vorne, den älteren in der Kraxe am Rücken! 

Der Gipfel des Simmering wurde zwar nicht erreicht, der Schneesturm hat uns verblasen, die
Abfahrt im lockeren, tiefen Pulverschnee haben wir aber sehr genossen! 

 

18.12.2011: Erste Legionsschitour der Saison: Wankspitze, 2209 m

Es hat zwar immer wieder geschneit, trotzdem liegt allgemein noch wenig Schnee. Wir versuchen
es trotzdem auf der Wankspitze und haben Glück, da ist genug davon!

Gleich nach dem Start finden wir am Wegrand etwas Ungewöhnliches: einen Apfelbaum mit Äpfeln
dran, total verschneit!

Ein Stück gehen wir auf der Rodelbahn, die schon beruhigend hohe Schneewände aufweist:

Am Sattel rasten wir kurz und stärken uns:

Manchmal kommt sogar etwas sie Sonne heraus, der Schnee bleibt aber doch pulvrig:

Am Gipfel sind wir nicht allein, denn die "Wank" ist als Schneeloch bekannt und beliebt:

Der Gipfelhang ist ganz toll, mit tiefem, fast unverspurtem Pulverschnee. Weiter unten schauen
die Latschen schon noch heraus, die Abfahrt ist in den Engstellen auch schon etwas ausgefahren,
trotzdem sind wir von unserer ersten Schitour begeistert:

27.11.2011: Legionstour: Portjoch, 2110 m, Kreuzjoch, 2378 m, Rosslauf, 2881 m,
Obernberger Tribulaun, 2780 m

Das weiterhin superschöne Herbstwetter macht es möglich, wir können uns wieder ein hohes
Ziel stecken. Im Obernbergtal starten wir vom Parkplatz und wandern erst zum Obernberger
See. Der ist fast vollständig zugefroren und zeigt interessante Eismuster:

Frisch und schattig führt der Weg weiter Richtung Portjoch. Einmal sperrt ein richtiger
Blankeisgletscher den Weg:

Vom Joch an geht es sonnig weiter, bald ist der erste Gipfel erreicht, das Kreuzjoch.
(In der AV-Karte als Südlicher Rosslauf bezeichnet):

Der Gipfel hat eine ideale sonnige, windstille Mulde für einen Gipfelschlummer:

Einstweilen streben fünf Konditionsstarke weiter, dabei kommt der Pflerscher Tribulaun
immer schöner ins Bild:

Das Gipfelfoto am (Nördlichen) Rosslauf zeigt nur vier, der Fotograf als Fünfter bleibt unerkannt,
er ist nicht einmal als Schatten am Foto zu sehen:

Beim Übergang zum Obernberger Tribulaun ist einiger Schnee zu passieren:
   

Schließlich ist auch dieser dritte Gipfel erreicht und es wird höchste Zeit für einen flotten Abstieg,
denn die Sonne steht schon tief!

 

6.11.2011: Legionstour auf Brunnensteinspitze, 2180m, Rotwandlspitze, 2193m
und Kirchlspitze, 2301m:

Bei schönem aber föhnigem Wetter fahren wir nach Scharnitz. Da steigen die ersten drei
aus, die über die Adlerkanzel und den Brunnensteinkopf auf Brunnenstein und Rotwandlspitze
aufsteigen wollen. Die anderen fahren weiter und steigen zur Brunnsteinhütte auf, ....

.... da erreichen uns gerade die ersten Sonnenstrahlen. Die Aussicht auf das Wettersteingebirge
ist großartig:

Dann führt der Weg durch Latschengassen in vielen Serpentinen höher:

Kurz unter dem Joch wird es sehr steinig, am Joch und höher pfeift der Föhn stark und kalt:

Durch den verschiedenen Aufstieg sind nicht alle gleichzeitig am Gipfel der Rotwandlspitze,
die anderen sind schon am Weiterweg zur Kirchlspitze:

Am Abstieg machen wir noch einen kleinen Umweg zur Sulzleklamm-Hängebrücke:

 

15.-16.10.2011: Legionswochenende auf der Kemater Alm

Am Legionswochenende im Herbst wird auch immer unsere vereinsrechtlich notwendige
Jahreshauptversammlung abgehalten. Heuer waren wieder Neuwahlen fällig. Der Vorstand der
Berglegion wurde wie folgt gewählt:
Obmann Michael Kuttner, Obmann Stellvertreter Markus Nagl, Kassier Johannes Gradl,
Schriftführerin Monika Ritter.

Am Sonntag ging es dann bei schönstem aber frischem Wetter durch gar nicht wenig Schnee ....

.... aufs Seejöchl, wo uns endlich auch die Sonne angenehm wärmte, ...

.... und schließlich auf den Gamskogel, 2659 m.

 

25.9.2011: Legionstour: Bettelwurfhütte über den neuen Absamer Klettersteig:

Vom Parkplatz bei der II. Ladhütte im Halltal sind es, gut beschildert, nur ein paar
Minuten um Einstieg.
 

Dann geht es abwechselnd über kurze Wände und längere Querungen auf den
Felsrücken unterhalb der Hütte und diesen hinauf. Auch zwei Schluchten werden überquert.
Die spektakulärste Stelle ist bei den zwei Klemmblöcken. Erst geht man über den ersten
auf einen vorgelagerten Turm, dann über den zweiten zur Wand zurück:
 

Ab dem oberen Klettersteigende sind es noch 300 Höhenmeter am Steig hinauf
zur Bettelwurfhütte. Es gibt keinen kürzeren Abstieg. Wir waren sehr früh am Weg.
Das war gut so, denn bei dem schönen Wetter wurde es später sehr warm. Die Sonne hat uns
dann auch beim Abstieg ordentlich eingeheizt. 

3.-4.9.2011: Legionstour: Hochstubaihütte - Warenkarseitenspitze, 3345 m:

Von der Kleblealm, 1985m, geht es am Samstag, landschaftlich schön aber
weit, über den Laubkarsee zur Hochstubaihütte, 3173m:

Die Hütte bietet besondere Genüsse, Traumaussicht, Eispalatschinken ....

.... und abends ein Feuerwerk!

Am Sonntag wird die Warenkarseitenspitze, trotz ihres langen Namens ....

.... flott bestiegen:

Der Abstieg führt über den Seekarsee, der zu Fußbad und Rast einlädt ....

.... zum Wirtshaus Fiegl und zu Fuß nach Sölden.

 

3.7.2011: Legionstour: Sonntagsspitze, 1926 m:

Leider sind wir auch diesmal vom Wetter nicht verwöhnt, trotzdem haben sich 18 Erwachsene
und 2 Kleinkinder auf den Weg gemacht, von Christlum am Achensee über die Gröbenalm zur
Sonntagsspitze:

Der kleine Valentin ist ja schon ein bewährter Legionstourenteilnehmer:

Auf der Gröbenalm suchen wir Schutz vor dem Wind. Leider gibt es keinerlei Unterschlupf:

Valentin kuschelt sich lieber zur Mama, während Florian herum marschiert:
 

Dann wird Florian dick eingepackt, denn er wird vom Papa auf den Gipfel
mitgenommen. Bis hier her fuhr er mühelos im Fahrradanhänger:

Am Rücken vom Gröbner Hals zum Gipfel sind einige Schrofen zu überwinden:

Der Weg zieht sich, einmal gibt es sogar eine Drahtseilsicherung:

Seltene Pflanzen wie Brunellen und Edelweiß erfreuen uns am mühsamen Aufstieg, ....

.... dann ist der Gipfel erreicht: