Winterlager 2011 in Kartitsch, 13.-19.2.2011

Der launige Winterlagerbericht von Markus hier  Winterlagerbericht 2011

Unser Winterlager in Kartitsch im Haus Leonhard Ausserlechner, Winkl 168, hat eine neue
Qualität: Es gibt jeden Tag nach der Tour Kuchen und Kaffee oder Tee! Nicht nur,
dass das den Gaumen verwöhnt, ist es auch eine Gelegenheit, die Ereignisse des Tages
noch einmal in der Gemeinschaft zu bereden und sich darüber zu freuen. Auch der
tägliche Spaziergang zum Abendessen im Dolomitenhof wird als angenehm empfunden.
Am Rückweg kann sich das üppige Mahl gleich etwas setzen.

Schon bei der Anreise machen wir die erste Tour im Pragsertal. Unser Ziel ist die
Rossalmhütte

Wir beobachten Eiskletterer am gefrorenen Wasserfall

Die erste Gruppe hat ihr Ziel erreicht

Die zweite Gruppe nähert sich der Rossalmhütte .....

.... und findet in einem Anbau den idealen Rastplatz für Schlechtwetter

Dann fahren wir weiter und treffen bei unserem Quartier ein

Im Frühstücksraum und in den Gängen hängen überall gestickte Bilder - das muss viel
Arbeit gewesen sein!

Unsere Wirtin begrüßt uns freundlich und bietet uns auch die ganze Woche über echte
Gastfreundschaft

Wir schlemmen abends im Dolomitenhof

Am Montag ist endlich schönes, warmes Wetter, sogar die Palmkätzchen schauen
schon heraus! 

Wir steigen durchs Hollbruckertal hinauf, ....

.... rasten beim Bach ....

.... und gehen weiter auf die Hollbrucker Spitze 


Gabi, Markus und Cilly gehen sogar über den Grat zum Hollbrucker Kreuz

Da fällt auf, dass das Gipfelkreuz unserem Berglegionszeichen sehr ähnlich ist

Die Aussicht zu den Sextener Dolomiten mit den 3 Zinnen ist grandios

Nach der Tour sitzen wir alle bei Kuchen und Kaffee oder Tee beisammen

Am Dienstag geht eine Tourenkameradschaft Richtung Dorfberg und findet einen
angenehmen Rastplatz

Die andere Tourenkameradschaft ersteigt den Bösring.

Das Wetter ist leider nicht mehr so gut, ....

.... der Schnee bei der Abfahrt hart und rippig, es rüttelt uns durch!

Markus und Cilly haben sich eine ganz besondere Tour ins Winkler Tal vorgenommen.
Es führt da ein Sommerweg über eine Felsbarriere.

Wind und Lawinen haben einige Schwierigkeiten eingebaut

Dafür ist man dann in einem Talkessel mit urigen Almhütten ....

.... und einem tollen Schigelände

Abends wird noch der Geburtstag von Babsi und Christine gefeiert

Das sind unsere Geburtstagskinder mit ihrem stolzen Vater:

In der Nacht hat es geschneit und es ist immer noch trüb, da gehen wir nur über die
Piste von St. Oswald Richtung Oberberg

Die andere Tourenkameradschaft geht die Öfenspitze an

Im Wald ist die Sicht ja noch ausreichend, weiter oben gibt's dann nur mehr Nebel

Nach der Tour darf auch einmal gewattet werden

Der Neuschnee ist noch mehr geworden und hat den Wald verzaubert

Markus und Cilly holen den Bösring nach .... 

.... und haben da nun traumhaften Pulverschnee

Auch die Öfenspitze wird noch einmal probiert

Wenn alle helfen wollen geht gar nichts!

Erwin, der Hahn, und seine Hennen

Diesmal ist die Abfahrt ein Genuss ....

.... wir schwelgen im Pulverschnee ....

.... auch die Sicht ist passabel

Nach der Tour müssen die Fotos ausgesucht und der Bericht geschrieben werden

Am Freitag ist endlich wieder strahlendes Wetter

Wir starten im Weiler Raut zum Schwalbenkofel - da erscheint eine Schneefräse!

Unser Aufstieg kreuzt mehrmals die Almstraße, die ausgefräst wird

Babsi und Rudl sind zur falschen Zeit an einem Übergang und werden von der
Schneefräse mit Schnee total überschüttet! 

Am Waldweg haben wir die schönsten Licht- und Schattenspiele

Immer wieder taucht die Fräse auf, sie räumt bis zu einer Wildfütterung

Hier hat es wirklich genug Schnee ....

.... und idyllische Almhütten

Den Gipfelhang hat der Wind interessant dekoriert

Der Weiterweg zur Schulterhöhe wäre zwar verlockend, ist uns aber nach dem Neuschneefall mit Wind zu gefährlich, ....

.... so bleiben alle am Schwalbenkofel

Christine ist in ihrem Element

Man kann auch während der Abfahrt einmal eine genüssliche Sonnenrast einlegen.
Was kommt da von oben?

Nina wollte den weichen Schnee noch intensiver genießen und hat sich eingegraben

Wer Walter mit einem Schneeball droht, bekommt eine Schneebombe zurück, ....

.... da kann sich Erwin nur amüsieren!

Bei der folgenden Abfahrt ist noch ein Hindernis zu "unterwinden"

Die Schlusstour startet direkt bei unserer Unterkunft und führt ins Schustertal

Es ist wieder strahlendes Wetter

Wir haben einen netten Überblick über Kartitsch

Das Tal ist erst lange schattig und kalt ....

.... umso mehr genießen wir dann eine Sonnenrast 

Der oberste Talkessel ist unser Ziel, darüber wird alles extrem steil, das lassen wir lieber ....

.... da ginge es z.B. zum Eisenreich

Unser Chef hat heute sehr viel Gepäck!

Während wir genussvoll rasten macht Markus noch eine Fleißaufgabe ....

.... und wird mit einem tollen Pulverhang belohnt

Bei der Abfahrt ist der beste Schnee immer auf der anderen Bachseite ....

.... da lohnt es sich die Seite zu wechseln, ....

.... wenn's auch mühsam ist

Man sieht es den Spuren an, dass sie Freude bereitet haben!

Leider ist die Woche um und wir müssen uns von unserer einmaligen Wirtin
verabschieden!

 

.